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Frischer Atem mit Probiotika

Es gibt eine weitverbreitete Annahme, dass Mundgeruch seinen Ursprung im Magen hat. Allerdings ist diese Vorstellung falsch. Die Hauptursache für unangenehmen Atem liegt tatsächlich in der Ansammlung schädlicher Bakterien im Mund. In den meisten Fällen entsteht Mundgeruch in der Mundhöhle. Die schädlichen Bakterien befinden sich zwischen den Zähnen, in den Zahnfleischtaschen und in den Vertiefungen auf der Zunge und bilden sogenannte flüchtige Schwefelverbindungen, die für den üblen Geruch verantwortlich sind. Neben einer täglichen Mundpflege können spezielle Probiotika für einen frischen Atem sorgen.

von Dr. Barbara Hendel
16. Januar 2024
in Mund, Probiotika
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Frischer Atem

Foto von Tim Goedhart auf Unsplash

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Frischer Atem — Ein wichtiger Bestandteil des persönlichen Wohlbefindens

Ein frisch­er Atem ist nicht nur ein angenehmes Gefühl für uns selb­st, son­dern auch für unsere Mit­men­schen. Ein unan­genehmer Mundgeruch kann schnell zu einem unwohlen Gefühl führen und die zwis­chen­men­schliche Inter­ak­tion beein­trächti­gen. Deshalb ist es wichtig, auf einen gepflegten Mundraum zu acht­en und eine gesunde Mund­flo­ra aufrechtzuer­hal­ten.

Mundgeruch, auch Hal­i­to­sis genan­nt, kann ver­schiedene Ursachen haben. Hier sind einige häu­fige Gründe:

  • Bak­te­rien im Mund: Bak­te­rien in der Mund­höh­le sind eine häu­fige Ursache von Mundgeruch. Diese Bak­te­rien zer­set­zen Nahrungsreste und pro­duzieren dabei schwe­fel­haltige Verbindun­gen, die einen unan­genehmen Geruch verur­sachen.
  • Man­gel­nde Mund­hy­giene: Unzure­ichende Zahn- und Mundpflege führt zu ein­er Ansamm­lung von Bak­te­rien, Plaque und Essen­sresten, die Mundgeruch verur­sachen kön­nen.
  • Zah­n­prob­leme: Karies, Zah­n­fleis­chentzün­dun­gen (Gin­givi­tis) oder Zah­n­fleis­cherkrankun­gen (Par­o­don­ti­tis) kön­nen eben­falls zu Mundgeruch beitra­gen.
  • Trock­en­er Mund: Ein trock­en­er Mund reduziert die Spe­ichel­pro­duk­tion. Spe­ichel ist jedoch wichtig, um Bak­te­rien zu neu­tral­isieren. Mundtrock­en­heit kann durch bes­timmte Medika­mente, Atemwegsprob­leme oder häu­figes Atmen durch den Mund verur­sacht wer­den.
  • Rauchen: Tabakkon­sum und Rauchen kön­nen nicht nur zu Mundgeruch führen, son­dern auch zu anderen Gesund­heit­sprob­le­men im Mund.
  • Bes­timmte Lebens­mit­tel: Der Verzehr von knoblauch­halti­gen, zwiebel­halti­gen oder stark gewürzten Lebens­mit­teln kann vorüberge­hend Mundgeruch verur­sachen.
  • Sys­temis­che Erkrankun­gen: Bes­timmte Krankheit­en wie Dia­betes, Atemwegsin­fek­tio­nen oder Magen-Darm-Erkrankun­gen kön­nen eben­falls Mundgeruch verur­sachen.
  • Mund- und Atemwegsin­fek­tio­nen: Infek­tio­nen im Mund- und Rachen­bere­ich kön­nen zu einem unan­genehmen Atem führen.

Wenn Mundgeruch trotz ein­er guten Mund­hy­giene per­sistiert, ist es rat­sam, einen Zah­narzt oder einen Facharzt aufzusuchen, um mögliche zugrunde liegende Ursachen zu iden­ti­fizieren und zu behan­deln.

Was hilft bei schlechtem Atem

Hier sind einige Tipps, die dir bei Mundgeruch helfen kön­nen:

  • Regelmäßige Mund­hy­giene: Putze deine Zähne gründlich min­destens zweimal täglich und ver­wende Zahn­sei­de, um Essen­sreste zwis­chen den Zäh­nen zu ent­fer­nen.
  • Zun­gen­reini­gung: Reinige auch deine Zunge, da sich dort Bak­te­rien ansam­meln kön­nen. Du kannst dafür einen Zun­gen­sch­aber oder eine Zahn­bürste ver­wen­den.
  • Mund­spülung: Ver­wende eine antimikro­bielle Mund­spülung, um Bak­te­rien im Mund zu reduzieren.
  • Aus­re­ichende Flüs­sigkeit­szu­fuhr: Trinke aus­re­ichend Wass­er, um eine aus­re­ichende Spe­ichel­pro­duk­tion aufrechtzuer­hal­ten. Spe­ichel hil­ft, Bak­te­rien im Mund zu neu­tral­isieren.
  • Ver­mei­de bes­timmte Lebens­mit­tel: Knoblauch, Zwiebeln und bes­timmte Gewürze kön­nen Mundgeruch verur­sachen. Reduziere den Verzehr solch­er Lebens­mit­tel.
  • Regelmäßige Zah­narztbe­suche: Geh regelmäßig zum Zah­narzt, um sicherzustellen, dass keine Zah­n­prob­leme vor­liegen, die Mundgeruch verur­sachen kön­nten.
  • Ver­mei­de Rauchen: Rauchen kann nicht nur schlecht­en Atem verur­sachen, son­dern auch zu anderen Mundge­sund­heit­sprob­le­men führen.
  • Gesunde Ernährung: Eine aus­ge­wo­gene Ernährung trägt zur all­ge­meinen Gesund­heit bei, was sich auch pos­i­tiv auf den Atem auswirken kann.

Wenn das Prob­lem weit­er beste­ht, ist es rat­sam, einen Zah­narzt aufzusuchen, um mögliche zugrunde liegende Ursachen auszuschließen.

Der Nachteil an kon­ven­tionellen Lösun­gen wie Mund­spülung ist allerd­ings, dass so auch gute Bak­te­rien abgetötet wer­den. Auch beseit­igt eine “Mask­ierung” des Prob­lems mit beispiel­sweise Kau­gum­mis, eben nicht die eigtnliche Ursache von Mundgeruch.

Die Bedeutung einer gesunden Mundflora für frischen Atem

Eine gesunde Mund­flo­ra ist nicht nur wichtig für die Zah­nge­sund­heit, son­dern auch für einen frischen Atem. Eine gestörte Bak­te­rien­bal­ance im Mundraum kann dazu führen, dass sich unan­genehme Gerüche bilden und der Atem schlecht wird.

Die Mund­flo­ra spielt eine entschei­dende Rolle bei der Entste­hung von Mundgeruch. Der Mund ist ein kom­plex­es Ökosys­tem, das von ver­schiede­nen Mikroor­gan­is­men besiedelt wird, darunter Bak­te­rien. Ein Gle­ichgewicht dieser Mikroor­gan­is­men ist wichtig für die Mundge­sund­heit.

Hier sind einige Aspek­te, die bei dem Zusam­men­hang von Mund­flo­ra und Mundgeruch eine Rolle spie­len kön­nen:

  • Bak­terielle Zer­set­zung von Nahrungsresten: Bak­te­rien in der Mund­höh­le zer­set­zen Nahrungsreste, ins­beson­dere Pro­teine. Dabei entste­hen schwe­fel­haltige Verbindun­gen, wie Hydro­gen­sul­fid, die einen unan­genehmen Geruch verur­sachen kön­nen.
  • Plaque­bil­dung: Bak­te­rien bilden Plaque, eine kle­brige Schicht auf den Zäh­nen. Wenn Plaque nicht regelmäßig ent­fer­nt wird, kön­nen sich die Bak­te­rien ver­mehren und für Mundgeruch sor­gen.
  • Zun­gen­be­lag: Die Zunge ist ein ide­al­er Ort für die Ansamm­lung von Bak­te­rien. Bak­te­rien auf der Zunge kön­nen schwe­fel­haltige Gase pro­duzieren, die zu Mundgeruch beitra­gen.
  • Trock­en­er Mund: Eine aus­re­ichende Spe­ichel­pro­duk­tion ist wichtig, um Bak­te­rien zu neu­tral­isieren und den Mund feucht zu hal­ten. Eine ver­min­derte Spe­ichel­pro­duk­tion, oft durch Mundtrock­en­heit bed­ingt, kann Mundgeruch fördern.
  • Entzün­dun­gen und Infek­tio­nen: Bak­terielle Entzün­dun­gen im Mund, wie sie bei Zah­n­fleis­ch­prob­le­men auftreten, kön­nen zu einem unan­genehmen Geruch beitra­gen.

Mundgeruch wird oft durch bes­timmte Bak­te­rien verur­sacht, die in der Mund­höh­le leben. Hier sind einige der Haupt­beteiligten:

  • Anaer­obe Bak­te­rien: Diese Bak­te­rien gedei­hen in Bere­ichen mit wenig oder keinem Sauer­stoff. Zu den anaer­oben Bak­te­rien, die Mundgeruch verur­sachen kön­nen, gehören ins­beson­dere diejeni­gen, die schwe­fel­haltige Verbindun­gen pro­duzieren. Beispiele sind Fusobac­teri­um nuclea­tum und Por­phy­romonas gin­gi­valis.
  • Strep­tokokken: Bes­timmte Strep­tokokken­bak­te­rien, wie Strep­to­coc­cus mutans, kön­nen zur Plaque­bil­dung beitra­gen, die wiederum Mundgeruch fördern kann.
  • Pre­votel­la und Por­phy­romonas: Diese Bak­te­rien sind eben­falls an der Zer­set­zung von Pro­teinen beteiligt und kön­nen unan­genehme Gerüche verur­sachen.
  • Tre­pone­ma den­ti­co­la: Dieses Bak­teri­um ist mit Par­o­don­ti­tis, ein­er entzündlichen Erkrankung des Zah­n­fleischs, ver­bun­den und kann Mundgeruch ver­stärken.
  • Solobac­teri­um moor­ei: Es han­delt sich um ein Bak­teri­um, das speziell mit Mundgeruch in Verbindung gebracht wird und schwe­fel­haltige Verbindun­gen pro­duzieren kann.

Es ist wichtig zu beacht­en, dass Mundgeruch oft durch eine Kom­bi­na­tion ver­schieden­er Bak­te­rien­arten verur­sacht wird, die in der Mund­höh­le zusam­men­wirken.

Probiotika — Die natürliche Lösung für einen frischen Atem

Im Zusam­men­hang mit Mundgeruch kön­nten Pro­bi­oti­ka auf ver­schiedene Weisen helfen:

  • Förderung eines gesun­den Gle­ichgewichts: Pro­bi­oti­ka kön­nen dazu beitra­gen, das Gle­ichgewicht der Mikroor­gan­is­men in der Mund­flo­ra zu unter­stützen. Ein gesun­des Gle­ichgewicht kann das Über­wuch­ern von schlecht­en Bak­te­rien reduzieren, die Mundgeruch verur­sachen.
  • Reduzierung von Entzün­dun­gen: Pro­bi­oti­ka kön­nten entzün­dung­shem­mende Eigen­schaften haben, was beson­ders wichtig ist, wenn Entzün­dun­gen im Mundraum zu Mundgeruch beitra­gen.
  • Schwe­fe­lab­bau: Einige Pro­bi­oti­ka haben die Fähigkeit, schwe­fel­haltige Verbindun­gen abzubauen, die oft für den unan­genehmen Geruch ver­ant­wortlich sind.
  • Verbesserung der Mund­hy­giene: Pro­bi­oti­ka kön­nten die Mund­hy­giene verbessern, indem sie dazu beitra­gen, Plaque­bil­dung zu reduzieren und das Wach­s­tum von schädlichen Bak­te­rien zu kon­trol­lieren.

Es ist wichtig zu beacht­en, dass die Forschung zu diesem The­ma noch sehr jung ist, und nicht alle Pro­bi­oti­ka sind möglicher­weise gle­ich wirk­sam. Der Ein­satz von Pro­bi­oti­ka sollte in Ergänzung zu ein­er all­ge­meinen guten Mund­hy­giene erfol­gen, ein­schließlich regelmäßigem Zäh­neputzen, Zahn­sei­de und Zun­gen­reini­gung.

Welche probiotischen Stämme können konkret bei Mundgeruch helfen ?

Die Forschung zu pro­bi­o­tis­chen Stäm­men und ihrer spez­i­fis­chen Wirkung auf Mundgeruch ist noch sehr jung, allerd­ings deuten einige Stu­di­en auf vielver­sprechende Ergeb­nisse hin:

  • Strep­to­coc­cus sali­var­ius: Dieser Stamm ist natür­lich in der Mund­höh­le vorhan­den und spielt eine Rolle bei der Bekämp­fung von schädlichen Bak­te­rien. Einige Stu­di­en haben darauf hingewiesen, dass Strep­to­coc­cus sali­var­ius die Bil­dung von schwe­fel­halti­gen Verbindun­gen reduzieren kann (1).
  • Lac­to­bacil­lus reuteri: Lac­to­bacil­lus ist eine Gruppe von Bak­te­rien, die natür­licher­weise im Ver­dau­ungstrakt vorkom­men. Es gibt Hin­weise darauf, dass Lac­to­bacil­lus reuteri dazu beitra­gen kann, die Mundge­sund­heit zu verbessern und das Gle­ichgewicht der Mikroor­gan­is­men in der Mund­flo­ra zu fördern (2).
  • Bifi­dobac­teri­um: Einige Stu­di­en deuten darauf hin, dass bes­timmte Stämme von Bifi­dobac­teri­um dazu beitra­gen kön­nten, das Wach­s­tum von schlecht­en Bak­te­rien im Mund zu hem­men (2).

Ins­beson­dere für die Stämme Strep­to­coc­cus sali­var­ius K12 und Strep­to­coc­cus sali­var­ius M18 liegen schon sehr gute wis­senschaftliche Stu­di­en im Zusam­men­hang mit Mundgeruch vor. Bei­de pro­bi­o­tis­che Stämme wur­den aus der Mund­flo­ra gesun­der Men­schen isoliert udn sind in der Lage, langfristig im Mundraum des Men­schen zu kolonisieren. Unter­suchun­gen zeigen, dass Strep­to­coc­cus sali­var­ius K12 und Strep­to­coc­cus sali­var­ius M18 in der Lage sind, schädliche Bak­te­rien im Mundraum zu eli­m­inieren und so Mundgeruch wirk­sam bekämpfen (1, 3, 4, 5). In Stu­di­en wurde sog­ar gezeigt, dass der Mundgeruch dadurch sog­ar soweit verbessert wer­den kon­nte, dass er unter die für Men­schen wahrnehm­bare Schwelle sank.

Der Vorteil von Pro­bi­oti­ka gegenüber kon­ven­tionellen Lösun­gen ist, dass so eben nur die schlecht­en Bak­te­rien im Mund beseit­igt wer­den udn so eine aus­geglis­ch­ene Mund­flo­ra hergestellt wird.

Holen Sie sich Ihren frischen Atem zurück — mit probiotischer Unterstützung

Neben ein­er aus­re­ichen­den Mundpflege kön­nen auch mit Hil­fe von Pro­bi­oti­ka die Bak­te­rien im Mund wieder ins Gle­ichgewicht gebracht wer­den und somit für eine gesunde Mund­flo­ra sor­gen. Die natür­liche Lösung mit Pro­bi­oti­ka ist nicht nur effek­tiv, son­dern auch scho­nend für die Mund­flo­ra. Erste klin­is­che Stu­di­en zeigen, dass vor allem die pro­bi­o­tishe Stämme Strep­to­coc­cus sali­var­ius K12 und Strep­to­coc­cus sali­var­ius M18 bei Mundgeruch helfen kön­nen. Holen Sie sich jet­zt Ihren frischen Atem zurück – mit pro­bi­o­tis­ch­er Unter­stützung!

Lit­er­atur:

(1) Bur­ton et al. Jour­nal of Applied Micro­bi­ol­o­gy 100 (2006), 754–764.

(2) Gun­gor et al. Benef Microbes 2015;6:647–56.

(3) Jamali et al. Oral Health Prev Dent 2016; 14(4): 305–313.

(4) He et al. Pro­bi­otics and Antimi­cro­bial Pro­teins 2020,

(5) Babi­na et al. Nutri­ents 2023, 15, 3882.

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Die Beiträge wurden anhand neuester Forschungsergebnisse verfasst. Bitte beachten Sie, dass diese nicht zur Selbstdiagnose oder Selbstbehandlung geeignet sind und keinen Besuch beim Arzt ersetzen können. Wir empfehlen deshalb ausdrücklich, jede Maßnahme in Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt zu planen.

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