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Probiotika und Diabetes: Eine enge Verbindung zwischen Darmgesundheit und Blutzuckerregulierung

Diabetes, eine der weltweit am weitesten verbreiteten chronischen Erkrankungen, betrifft Millionen von Menschen. Gleichzeitig rückt das Verständnis der Darmgesundheit zunehmend ins Zentrum der medizinischen Forschung. In den letzten Jahren hat sich herausgestellt, dass der Zustand des Mikrobioms – der Billionen von Mikroorganismen, die in unserem Darm leben – eine Schlüsselrolle in der Regulierung von Stoffwechselprozessen und insbesondere des Blutzuckerspiegels spielt. Probiotika, lebende Mikroorganismen, die der Gesundheit zuträglich sind, könnten eine neue Dimension in der Behandlung und Prävention von Diabetes eröffnen. In diesem Blogbeitrag tauchen wir tief in die Beziehung zwischen Probiotika und Diabetes ein, beleuchten, wie das Mikrobiom mit der Blutzuckerregulierung interagiert, und untersuchen, ob Probiotika eine potenziell nützliche Ergänzung zur traditionellen Diabetesbehandlung sein könnten.

von Dr. Barbara Hendel
3. Oktober 2024
in News, Allgemein, Darm, Darmmikrobiom, Darmmikrobiom, Mikrobiom, Probiotika
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Diabetes

Foto von Joanna Kosinska auf Unsplash

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Was ist Diabetes?

Dia­betes mel­li­tus, oft ein­fach als Dia­betes beze­ich­net, ist eine chro­nis­che Stof­fwech­sel­erkrankung, bei der der Kör­p­er entwed­er nicht genü­gend Insulin pro­duziert oder das pro­duzierte Insulin nicht effek­tiv nutzen kann. Insulin ist ein Hor­mon, das dafür ver­ant­wortlich ist, den Blutzuck­er­spiegel zu reg­ulieren, indem es Zuck­er (Glukose) aus dem Blut in die Zellen trans­portiert, wo er als Energie genutzt wird. Es gibt zwei Haupt­typen von Dia­betes: Typ-1-Dia­betes, der durch eine Autoim­munreak­tion verur­sacht wird und dazu führt, dass der Kör­p­er kaum oder gar kein Insulin pro­duziert, und Typ-2-Dia­betes, der in der Regel mit Insulin­re­sistenz ver­bun­den ist, bei der die Zellen des Kör­pers nicht richtig auf Insulin reagieren.

Typ-2-Dia­betes ist die häu­figere Form und eng mit Fet­tleibigkeit, Bewe­gungs­man­gel und genetis­chen Fak­toren ver­bun­den. Bei­de For­men von Dia­betes führen dazu, dass der Blutzuck­er­spiegel zu hoch bleibt, was langfristig zu schw­er­wiegen­den Kom­p­lika­tio­nen wie Herz-Kreis­lauf-Erkrankun­gen, Nieren­schä­den, Ner­ven­schä­den und Sehver­lust führen kann. Eine frühzeit­ige Diag­nose und ein gutes Man­age­ment sind entschei­dend, um diese Kom­p­lika­tio­nen zu ver­mei­den.

Die Rolle des Mikrobioms bei Diabetes

Dia­betes mel­li­tus, ins­beson­dere Typ-2-Dia­betes, wird durch Insulin­re­sistenz und eine unzure­ichende Insulin­pro­duk­tion gekennze­ich­net. Während genetis­che und Lebensstil­fak­toren eine wichtige Rolle spie­len, rückt auch die Bedeu­tung des Mikro­bio­ms immer mehr in den Fokus.

Stu­di­en zeigen, dass das Dar­m­mikro­biom bei Dia­betik­ern oft gestört ist. Diese Dys­biose, das Ungle­ichgewicht der Mikroor­gan­is­men im Darm, kann zu chro­nis­chen Entzün­dun­gen führen, die wiederum die Insu­linempfind­lichkeit beein­trächti­gen und den Blutzuck­er­spiegel desta­bil­isieren. Ein schlecht reg­uliert­er Blutzuck­er ist die Haup­tur­sache für die Kom­p­lika­tio­nen, die Dia­betes begleit­en, wie Herz-Kreis­lauf-Erkrankun­gen, Nieren­schä­den und Ner­ven­prob­leme.

Ein gesun­des Mikro­biom kann hinge­gen zur Sta­bil­isierung des Stof­fwech­sels beitra­gen und Entzün­dun­gen reduzieren. Hier kom­men Pro­bi­oti­ka ins Spiel: Sie kön­nen das Mikro­biom pos­i­tiv bee­in­flussen und möglicher­weise zur Vor­beu­gung oder sog­ar Behand­lung von Dia­betes beitra­gen.

Wie könnten Probiotika bei Diabetes helfen?

Es gibt mehrere Mech­a­nis­men, durch die Pro­bi­oti­ka den Blutzuck­er­spiegel pos­i­tiv bee­in­flussen kön­nten:

Reduzierung von Entzün­dun­gen: Chro­nis­che Entzün­dun­gen sind ein wichtiger Fak­tor bei der Entste­hung von Insulin­re­sistenz. Einige Pro­bi­oti­ka, wie die Stämme Lac­to­bacil­lus und Bifi­dobac­teri­um, sind dafür bekan­nt, entzün­dung­shem­mende Eigen­schaften zu haben. Durch die Reduzierung der Entzün­dungs­mark­er im Kör­p­er kön­nten Pro­bi­oti­ka dazu beitra­gen, die Insu­linempfind­lichkeit zu verbessern.

Bee­in­flus­sung der Glukoseauf­nahme: Pro­bi­oti­ka kön­nen die Zusam­menset­zung des Mikro­bio­ms verän­dern und somit auch den Stof­fwech­sel bee­in­flussen. Einige Stämme von Darm­bak­te­rien pro­duzieren kurzket­tige Fettsäuren, wie Butyrat, die eine pos­i­tive Wirkung auf den Glukoses­tof­fwech­sel haben kön­nen. Diese Fettsäuren fördern eine gesunde Darm­bar­riere, was die Auf­nahme von Zuck­er in den Blutkreis­lauf ver­langsamen kön­nte.

Gewicht­sreg­ulierung: Fet­tleibigkeit ist ein wesentlich­er Risiko­fak­tor für Typ-2-Dia­betes. Stu­di­en deuten darauf hin, dass das Mikro­biom das Kör­pergewicht bee­in­flussen kann. Einige Pro­bi­oti­ka kön­nen das Hungerge­fühl reg­ulieren, die Fet­tauf­nahme reduzieren und den Fettstof­fwech­sel fördern, was wiederum zu ein­er Gewichtsab­nahme beitra­gen kann – ein wichtiger Schritt zur Präven­tion von Dia­betes.

Reg­ulierung der Insulin­pro­duk­tion: Es gibt Hin­weise darauf, dass bes­timmte Pro­bi­oti­ka die Pro­duk­tion von Insulin unter­stützen kön­nen. Zum Beispiel wurde gezeigt, dass Lac­to­bacil­lus rham­no­sus die Insulin­pro­duk­tion in der Bauch­spe­ichel­drüse fördern kön­nte. Diese Wirkung kön­nte Dia­betik­ern helfen, den Blutzuck­er bess­er zu kon­trol­lieren.

Aktuelle Studienlage zum Potential von Probiotika bei Diabetes

Die Forschung über die Wirkung von Pro­bi­oti­ka bei Dia­betes befind­et sich noch in den frühen Sta­di­en, aber erste Ergeb­nisse sind vielver­sprechend.

In ein­er Über­sicht­sar­beit aus dem Jahr 2023 von Ayesha et al. wur­den ins­ge­samt 22 Stu­di­en zur Eig­nung von Pro­bi­oti­ka zum Man­age­ment von Typ 2 Dia­betes unter­sucht (1). Dabei wurde eine Ein­nahme über einen kürz­eren Zeitraum (8 Wochen) sowie einen län­geren Zeitraum (12 Wochen) betra­chtet. Unter­sucht wur­den unter anderem in diesen Stu­di­en der Nüchtern­blutzuck­er sowie der „verzuck­erte“ Anteil des Hämo­glo­bin, der soge­nan­nte HbA1c-Wert (ein Maß für den durch­schnit­tlichen Blutzuck­er­spiegel über drei Monate) unter­sucht.

Prinzip­iell kommt die Über­sicht­sar­beit zu der Ein­schätzung, dass eine Ein­nahme von Pro­bi­oti­ka sig­nifikant den Nüchtern­blutzuck­er, als auch den HbA1c-Wert ver­ringert. Die Unter­suchung zeigt allerd­ings auch, dass es große Unter­schiede in der Qual­ität der unter­sucht­en Stu­di­en gibt. Die in den Stu­di­en einge­set­zten Pro­bi­oti­ka waren vor allem Lac­to­bacil­lus- und Bifi­dobak­teri­um-Stämme.

In ein­er weit­eren Über­sicht­sar­beit von Li et al. wur­den ins­ge­samt 30 klin­is­che Stu­di­en zur Auswirkung von Pro­bi­oti­ka auf den Blutzuck­er in Dia­betes Typ 2 Patien­ten in die Unter­suchung ein­be­zo­gen (2). Die Ein­nahme der Pro­bi­oti­ka erfol­gte auch wieder im Durch­schnitt zwis­chen 8–12 Wochen. Auch diese Über­sicht­sar­beit kommt zu dem Ergeb­nis, dass Pro­bi­oti­ka wirkungsvoll zur Senkung des Blutzuck­er­spiegels in Typ‑2 Dia­betik­ern einge­set­zt wer­den kön­nen.

Um nun ein Gefühl dafür zu bekom­men, wie stark die Effek­te ein­er Pro­bi­otikaein­nahme auf den Blutzuck­er­spiegel sind, lohnt sich der Blick in eine klin­is­che Studie dies­bezüglich. In der Unter­suchung von Sabi­co et al. (3), wur­den die Pro­bi­oti­ka über einen ver­gle­ich­sweise lan­gen Zeitraum von 6 Monat­en ein­genom­men. Nach 3 Monat­en kon­nte bere­its eine Ver­ringerung des Nüchtern­blutzuck­ers von 3.3 mmol/l (-27.4%) (Aus­gangswert: 11.7 mmol/l) beobachtet wer­den. Nach 6 monatiger Ein­nahme belief sich die Ver­ringerung im mit­tel sog­ar auf 4.5 mmol/l (38.5%).

Wir schnei­det ein Pro­bi­otikum nun aber im Gegen­satz zu einem gängi­gen Medika­ment zur Reduzierung des Butzuck­ers wie Met­formin ab? In ein­er Studie zur Wirkung von Met­formin auf den Blutzuck­er­spiegel nach 3 monatiger Ein­nahme, kon­nte in der Dia­betik­er­gruppe eine Reduzierung des Nüchtern­blutzuck­ers um 38% erre­icht wer­den, also ein Wert, der ver­gle­ich­bar mit der Wirkung des Pro­bi­otikums ist (4).  

Schaut man sich noch ein­mal das Wirkpo­ten­tial von Pro­bi­oti­ka auf den Nüchtern­blutzuck­er in der Über­sicht­sar­beit von Li et al. (2) an, dann fällt auf, dass die Studie von Sabi­co et al. (3) mit ein­er Reduzierung von 38.5% schon eine Aus­nahme darstellt. Real­is­tisch sind eher eine Reduzierung des Nüchtern­blutzuck­ers mit Pro­bi­oti­ka in einem Umfang von 20 – 25 %, was aber immer noch beachtliche Werte sind.  

Probiotika in der Ernährung: Tipps für Diabetiker

Wenn du als Dia­betik­er Pro­bi­oti­ka in deine Ernährung inte­gri­eren möcht­est, gibt es einige ein­fache Möglichkeit­en:

Verzehre pro­bi­o­tis­che Lebens­mit­tel: Natur­joghurt, Kefir, Sauer­kraut, Kim­chi, Tem­peh und Miso sind reich an natür­lichen Pro­bi­oti­ka. Sie liefern nicht nur lebende Mikroor­gan­is­men, son­dern sind auch in der Regel nährstof­fre­ich und arm an Zuck­er, was sie zu ein­er ide­alen Ergänzung der Ernährung von Dia­betik­ern macht.

Ergänzung mit Pro­bi­oti­ka: Wenn du nicht genü­gend Pro­bi­oti­ka über die Nahrung aufnehmen kannst, sind Nahrungsergänzungsmit­tel eine Alter­na­tive. Es ist jedoch wichtig, auf die richtige Wahl der Stämme zu acht­en. Einige Stämme, wie Lac­to­bacil­lus aci­dophilus und Bifi­dobac­teri­um lac­tis, sind beson­ders vielver­sprechend für die Unter­stützung der Blutzuck­erkon­trolle.

Kom­bi­na­tion mit Präbi­oti­ka: Präbi­oti­ka sind unver­dauliche Bal­last­stoffe, die als “Nahrung” für Pro­bi­oti­ka dienen. Bal­last­stof­fre­iche Lebens­mit­tel wie Chicorée, Artischock­en, Zwiebeln und Vol­lko­rn­pro­duk­te fördern das Wach­s­tum von pro­bi­o­tis­chen Bak­te­rien und unter­stützen die Dar­mge­sund­heit.

Fazit

Die Forschung zeigt zunehmend, dass das Mikro­biom eine entschei­dende Rolle in der Entste­hung und dem Man­age­ment von Dia­betes spielt. Pro­bi­oti­ka bieten eine vielver­sprechende Möglichkeit, die Dar­mge­sund­heit zu fördern, Entzün­dun­gen zu reduzieren und den Blutzuck­er­spiegel zu reg­ulieren. Das Poten­zial der Reduzierung des Blutzuck­ers kann dabei ähn­lich hoch sein, wie das herkömm­lich­er Medika­mente. Der Vorteil der Pro­bi­oti­ka liegt aber darin, dass sie zumeist keine Neben­wirkun­gen haben.

Obwohl Pro­bi­oti­ka allein keine Heilung für Dia­betes sind, kön­nten sie als Teil ein­er umfassenden Strate­gie, die auch Ernährung, Bewe­gung und andere Lebensstil­fak­toren berück­sichtigt, eine wertvolle Ergänzung sein. Wenn du erwägst, Pro­bi­oti­ka in deine Dia­betes­be­hand­lung einzubeziehen, soll­test du dich jedoch immer von einem Arzt oder Ernährungs­ber­ater berat­en lassen, um sicherzustellen, dass dies für deine indi­vidu­elle Sit­u­a­tion geeignet ist.

Pro­bi­oti­ka zeigen, wie eng verknüpft unser Ver­dau­ungssys­tem mit der Gesamt­ge­sund­heit ist – und wie die richtige Unter­stützung des Mikro­bio­ms eine neue Dimen­sion in der Präven­tion und Behand­lung von Dia­betes eröff­nen kön­nte.

Lit­er­atur

(1) Ayesha et al. Cureus 2023, 15(10): e46741.

(2) Li et al. J Transl med 2023, 21: 442.

(3) Sabi­co et al. Clin­i­cal Nutri­tion 2019, 38(4): 1561–1569.

(4) Hun­dal et al. Dia­betes 2000, 49(12): 2063–2069.

 

Diabetes

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Die Beiträge wurden anhand neuester Forschungsergebnisse verfasst. Bitte beachten Sie, dass diese nicht zur Selbstdiagnose oder Selbstbehandlung geeignet sind und keinen Besuch beim Arzt ersetzen können. Wir empfehlen deshalb ausdrücklich, jede Maßnahme in Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt zu planen.

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