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Bakterielle Vaginose

Bakterielle Vaginose, auch als bakterielle Scheideninfektion bekannt, ist ein häufiges Problem, das viele Frauen betrifft. Es handelt sich um eine bakterielle Infektion, die zu einer Veränderung des pH-Werts in der Vagina führt und zu unangenehmen Symptomen führen kann. Die genauen Ursachen einer Vaginose sind noch nicht vollständig geklärt, aber es wird angenommen, dass ein Ungleichgewicht der natürlichen Bakterien in der Vagina eine Rolle spielt. Bei Vaginose kann die Einnahme von probiotischen Präparaten dazu beitragen, das Bakteriengleichgewicht in der Vagina wiederherzustellen und das Wachstum von schädlichen Bakterien zu reduzieren.

von Dr. Barbara Hendel
4. August 2024
in Vaginose, Spezielle Indikationen
0
Vaginose

Foto von RoonZ nl auf Unsplash

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Symptome

Typ­is­che Symp­tome ein­er bak­teriellen Vagi­nose kön­nen sein:

  • Verän­dert­er Aus­fluss: Frauen mit Vagi­nose kön­nen häu­figer oder ungewöhn­lichen Aus­fluss aus der Vagi­na bemerken. Dieser Aus­fluss wird oft als grau-weiß oder milchig beschrieben und kann einen unan­genehmen Geruch haben.
  • Geruch: Ein charak­ter­is­tis­ches Symp­tom der bak­teriellen Schei­de­nentzün­dung ist der unan­genehme Geruch, der oft als “fis­chig” beschrieben wird. Der Geruch kann beson­ders nach dem Geschlechtsverkehr oder bei Men­stru­a­tion stärk­er wahrgenom­men wer­den.
  • Juck­reiz oder Reizung: Manche Frauen mit Vagi­nose kön­nen auch leicht­en Juck­reiz, Bren­nen oder Reizung der Vagi­nal­re­gion ver­spüren.

Es ist wichtig zu beacht­en, dass nicht alle Frauen mit bak­terieller Vagi­nose Symp­tome haben. Manche Frauen kön­nen eine Vagi­nose haben, ohne dass sie es bemerken. In solchen Fällen wird die Infek­tion oft eher zufäl­lig bei ein­er gynäkol­o­gis­chen Unter­suchung fest­gestellt.

Es ist auch wichtig anzumerken, dass die Symp­tome ein­er Vagi­nose ähn­lich sein kön­nen wie bei anderen Vagi­nal­in­fek­tio­nen oder sex­uell über­trag­baren Infek­tio­nen (STIs). Daher ist es rat­sam, bei Ver­dacht auf eine Infek­tion ärztlichen Rat einzu­holen und eine kor­rek­te Diag­nose zu erhal­ten. Nur so kann eine passende Behand­lung erfol­gen.

Ursachen

Die genauen Ursachen ein­er bak­teriellen Schei­de­nentzün­dung sind noch nicht voll­ständig ver­standen. Es wird jedoch angenom­men, dass ein Ungle­ichgewicht der natür­lichen Bak­te­rien in der Vagi­na eine wichtige Rolle spielt. Nor­maler­weise enthält die Vagi­na eine Vielzahl von Bak­te­rien, darunter auch “gute” Bak­te­rien, die das Gle­ichgewicht aufrechter­hal­ten und die Vagi­nalge­sund­heit unter­stützen.

Bei ein­er bak­teriellen Schei­de­nentzün­dung nimmt die Anzahl dieser “guten” Lak­to­bazillen ab, während sich schädliche Bak­te­rien wie Gard­nerel­la vagi­nalis ver­mehren. Dieses Ungle­ichgewicht führt zu ein­er Verän­derung des pH-Werts in der Vagi­na, was wiederum ver­schiedene Symp­tome verur­sachen kann.

Es gibt bes­timmte Fak­toren, die das Risiko ein­er bak­teriellen Schei­dentzün­dung erhöhen kön­nen. Dazu gehören:

  • Sex­uelle Aktiv­ität: Vagi­nale Infek­tio­nen wer­den häu­figer bei Frauen fest­gestellt, die sex­uell aktiv sind. Es wird ver­mutet, dass eine Verän­derung der Vagi­nalflo­ra durch sex­uellen Kon­takt ein Risiko­fak­tor ist.
  • Über­mäßige Intimhy­giene: Die Ver­wen­dung von über­mäßi­gen Intimwaschun­gen, Sprays oder duf­ten­den Pro­duk­ten kann das natür­liche Gle­ichgewicht der Vagi­nalflo­ra stören und das Risiko ein­er Entzün­dung erhöhen.
  • Rauchen: Rauchen kann das Risiko ein­er bak­teriellen Schei­dentzün­dung erhöhen.
  • Hor­monelle Verän­derun­gen: Schwanger­schaft, Menopause oder Ver­wen­dung hor­moneller Ver­hü­tungsmit­tel kön­nen das Risiko ein­er Vagi­nose bee­in­flussen.

Es ist wichtig anzumerken, dass bak­terielle Schei­de­nentzün­dung nicht durch sex­uellen Kon­takt mit einem infizierten Part­ner über­tra­gen wird. Es han­delt sich nicht um eine sex­uell über­trag­bare Infek­tion (STI). Allerd­ings kann eine Vagi­nose das Risiko für andere sex­uell über­trag­bare Infek­tio­nen erhöhen. Es ist rat­sam, bei Ver­dacht einen Arzt oder Gynäkolo­gen aufzusuchen, um eine genaue Diag­nose zu erhal­ten und eine angemessene Behand­lung zu erhal­ten.

Das Mikrobiom der Vagina

Das Mikro­biom ist die Gesamtheit der Mikroor­gan­is­men, ein­schließlich Bak­te­rien, Viren und Pilzen, die in und auf unserem Kör­p­er leben. Jed­er Bere­ich des Kör­pers hat sein eigenes einzi­gar­tiges Mikro­biom, ein­schließlich der Vagi­na. Das Vagi­nalmikro­biom beste­ht nor­maler­weise aus ein­er Vielzahl von “guten” Bak­te­rien, die einen sauren pH-Wert aufrechter­hal­ten und schädliche Bak­te­rien fern­hal­ten.

Lak­to­bazillen sind “gute” Bak­te­rien, die dazu beitra­gen, ein saures Milieu in der Vagi­na aufrechtzuer­hal­ten. Sie pro­duzieren Milch­säure, die den pH-Wert der Vagi­na auf einem gesun­den Niveau von etwa 3,5 bis 4,5 hält. Dieser saure pH-Wert ist wichtig, um schädliche Bak­te­rien und Pilze abzutöten und das Entste­hen von Infek­tio­nen zu ver­hin­dern.

Das Vorhan­den­sein von Lak­to­bazillen im Vagi­nalmikro­biom ist daher entschei­dend für die Aufrechter­hal­tung der Vagi­nalge­sund­heit. Sie helfen, eine sta­bile und gesunde Vagi­nalflo­ra aufrechtzuer­hal­ten und Infek­tio­nen zu ver­hin­dern. Im All­ge­meinen gilt ein Vagi­nalmikro­biom mit ein­er hohen Anzahl an Lak­to­bazillen als gesund.

Das Vagi­nalmikro­biom kann jedoch von Frau zu Frau vari­ieren. Es gibt ver­schiedene Bak­te­rien­arten, die in der Vagi­na vorhan­den sein kön­nen, ein­schließlich ver­schieden­er Stämme von Lak­to­bazillen wie Lac­to­bacil­lus crispa­tus, Lac­to­bacil­lus jensenii, Lac­to­bacil­lus iners und Lac­to­bacil­lus gasseri. Das genaue Ver­hält­nis der Mikroor­gan­is­men vari­iert von Frau zu Frau und bee­in­flusst die indi­vidu­elle Zusam­menset­zung des Vagi­nalmikro­bio­ms.

Ver­schiedene Fak­toren kön­nen das Gle­ichgewicht des Vagi­nalmikro­bio­ms stören, ein­schließlich sex­ueller Aktiv­ität, hor­monelle Verän­derun­gen während des Men­stru­a­tion­szyk­lus, Schwanger­schaft, Ver­wen­dung hor­moneller Ver­hü­tungsmit­tel, über­mäßige Intimhy­giene, Rauchen und Verän­derun­gen im Immun­sys­tem. Wenn das Gle­ichgewicht gestört ist, kann es zu ein­er Über­wucherung von schädlichen Bak­te­rien kom­men, was das Risiko für Infek­tio­nen wie Vagi­nose erhöht.

Das Mikrobiom und die bakterielle Vaginose

Bei ein­er bak­teriellen Schei­den­in­fek­tion kommt es zu einem Ungle­ichgewicht und ein­er Verän­derung des Vagi­nalmikro­bio­ms. Die Anzahl der Lak­to­bazillen wie beispiel­sweise Lac­to­bacil­lus crispa­tus nimmt ab, während sich schädliche Bak­te­rien wie Gard­nerel­la vagi­nalis ver­mehren. Dieses Ungle­ichgewicht führt zu einem Anstieg des pH-Werts in der Vagi­na und kann zu unan­genehmen Symp­tomen wie ver­mehrtem Aus­fluss, unan­genehmem Geruch und Reizun­gen führen.

Die genauen Ursachen für diese Ver­schiebung im Vagi­nalmikro­biom sind noch nicht voll­ständig ver­standen. Es wurde jedoch fest­gestellt, dass bes­timmte Fak­toren, wie sex­uelle Aktiv­ität, über­mäßige Intimhy­giene, Hor­mon­verän­derun­gen und Rauchen, das Risiko ein­er Vagi­nose erhöhen kön­nen. Diese Fak­toren kön­nen das natür­liche Gle­ichgewicht der Vagi­nalflo­ra stören und das Wach­s­tum schädlich­er Bak­te­rien fördern.

Es ist wichtig anzumerken, dass die indi­vidu­elle Zusam­menset­zung des Vagi­nalmikro­bio­ms von Frau zu Frau unter­schiedlich sein kann, und nicht alle Frauen mit einem bes­timmten Mikro­biom eine Infek­tion entwick­eln. Den­noch ist ein gesun­des Gle­ichgewicht des Vagi­nalmikro­bio­ms wichtig, um die Vagi­nalge­sund­heit aufrechtzuer­hal­ten.

Behandlung der bakteriellen Vaginose

Die Wieder­her­stel­lung des Gle­ichgewichts im Vagi­nalmikro­biom ist ein Hauptziel der Behand­lung von Vagi­nose. Dies kann durch den Ein­satz von Antibi­oti­ka erfol­gen, die darauf abzie­len, die schädlichen Bak­te­rien zu reduzieren und gle­ichzeit­ig das Wach­s­tum von Lak­to­bazillen zu fördern. Die am häu­fig­sten ver­wen­de­ten Antibi­oti­ka zur Behand­lung von Vagi­nose sind Metron­ida­zol und Clin­damycin. Diese Medika­mente kön­nen oral ein­genom­men oder vagi­nal angewen­det wer­den, je nach den Anweisun­gen des Arztes.

Die Behand­lungs­dauer kann vari­ieren, liegt aber in der Regel zwis­chen 5 und 7 Tagen. Es ist wichtig zu beacht­en, dass die Gene­sung des Vagi­nalmikro­bio­ms einige Zeit dauern kann und von Frau zu Frau vari­ieren kann. Es kann erforder­lich sein, die Behand­lung über einen län­geren Zeitraum fortzuset­zen, um das Gle­ichgewicht zu erhal­ten und das Wieder­auftreten von Vagi­nose zu ver­hin­dern. In eini­gen Fällen kann es notwendig sein, geeignete Änderun­gen des Lebensstils vorzunehmen, um das Mikro­biom unter­stützen, wie zum Beispiel die Ver­mei­dung von über­mäßiger Intimhy­giene oder den Gebrauch von Duft­stof­fen in der Vagi­nal­re­gion.

Es ist auch wichtig, einige vor­beu­gende Maß­nah­men zu beacht­en, um das Risiko eines erneuten Auftretens von Vagi­nose zu ver­ringern. Dazu gehören die Ver­mei­dung von über­mäßiger Intimhy­giene, der Verzicht auf duf­tende Pro­duk­te im Intim­bere­ich und das Tra­gen atmungsak­tiv­er Unter­wäsche aus Baum­wolle.

Probiotika und Vaginose

Bei Vagi­nose kann die Ein­nahme von Pro­bi­oti­ka dazu beitra­gen, das Bak­te­rien­gle­ichgewicht in der Vagi­na wieder­herzustellen und das Wach­s­tum von schädlichen Bak­te­rien zu reduzieren.

Klin­is­che Stu­di­en bestäti­gen den wirkungsvollen Ein­satz von pro­bi­o­tis­chen Prä­parat­en bei bak­terieller Vagi­nose.

Die genaue Wirkungsweise von pro­bi­o­tis­chen Prä­parat­en bei Vagi­nose ist noch nicht voll­ständig ver­standen. Es wird jedoch angenom­men, dass Pro­bi­oti­ka helfen kön­nen, indem sie die Anzahl der “guten” Bak­te­rien in der Vagi­na erhöhen und den pH-Wert in einem gesun­den Bere­ich hal­ten. Dies kann das Wach­s­tum von schädlichen Bak­te­rien hem­men und das Risiko von Infek­tio­nen ver­ringern.

Stu­di­en haben gezeigt, dass die Ein­nahme von pro­bi­o­tis­chen Prä­parat­en, ins­beson­dere solchen, die Lac­to­bacil­lus- oder Bifi­dobac­teri­um-Stämme enthal­ten, bei Frauen mit Vagi­nose pos­i­tive Ergeb­nisse erzie­len kann. Pro­bi­oti­ka kön­nen in Form von oralen Kapseln, vagi­nalen Sup­pos­i­to­rien oder sog­ar als Joghurt oder Nahrungsergänzungsmit­tel ein­genom­men wer­den.

Einige der vielver­sprechen­den pro­bi­o­tis­chen Stämme, die unter­sucht wur­den, umfassen:

Lac­to­bacil­lus reuteri: Dieser Stamm gehört zu den Milch­säure­bak­te­rien und spielt eine Rolle bei der Aufrechter­hal­tung eines sauren pH-Werts in der Vagi­na.

Lac­to­bacil­lus rham­no­sus: Ein weit­er­er Milch­säure­bak­te­rien­stamm, der die Vagi­nalflo­ra bee­in­flussen kön­nte.

Lac­to­bacil­lus crispa­tus: Dieser Stamm ist eine natür­liche Kom­po­nente der Vagi­nalflo­ra bei gesun­den Frauen.

Lac­to­bacil­lus plan­tarum: Ein Milch­säure­bak­te­rien­stamm, der auch in eini­gen Stu­di­en zur vagi­nalen Gesund­heit unter­sucht wurde.

Wirkmechanismen von Probiotika

Die genauen Wirk­mech­a­nis­men von Pro­bi­oti­ka bei der Behand­lung oder Präven­tion von bak­terieller Vagi­nose (BV) sind noch nicht voll­ständig ver­standen. Es gibt jedoch einige Hypothe­sen und Erk­lärungsan­sätze:

Wieder­her­stel­lung des Mikro­biom-Gle­ichgewichts: Pro­bi­oti­ka, ins­beson­dere bes­timmte Stämme von Milch­säure­bak­te­rien wie Lac­to­bacil­lus, kön­nen dazu beitra­gen, das nor­male Gle­ichgewicht der Vagi­nalflo­ra wieder­herzustellen. Ein gesun­des Mikro­biom mit aus­re­ichend Milch­säure­pro­duk­tion kann das Wach­s­tum schädlich­er Bak­te­rien hem­men.

Pro­duk­tion von Milch­säure: Milch­säure­bak­te­rien pro­duzieren Milch­säure als Neben­pro­dukt ihres Stof­fwech­sels. Ein saur­er pH-Wert in der Vagi­na schafft eine Umge­bung, die für schädliche Bak­te­rien weniger gün­stig ist. Dieser saure pH-Wert hil­ft dabei, das Wach­s­tum von Gard­nerel­la vagi­nalis, dem Bak­teri­um, das oft mit BV in Verbindung gebracht wird, zu hem­men.

Stärkung der natür­lichen Abwehrmech­a­nis­men: Pro­bi­oti­ka kön­nten das Immun­sys­tem in der Vagi­na stärken und dazu beitra­gen, die Abwehrmech­a­nis­men gegen schädliche Bak­te­rien zu verbessern.

Ver­drän­gung schädlich­er Bak­te­rien: Pro­bi­oti­ka kön­nten schädliche Bak­te­rien durch Konkur­renz um Ressourcen oder durch Anheften an Vagi­nalzellen ver­drän­gen, was deren Wach­s­tum hem­men kön­nte.

Es ist wichtig zu beto­nen, dass die Forschung in diesem Bere­ich noch fort­ge­set­zt wird, und die genauen Wirk­mech­a­nis­men kön­nen je nach den spez­i­fis­chen Eigen­schaften der ver­wen­de­ten Pro­bi­oti­ka und indi­vidu­ellen Unter­schieden vari­ieren. Es muss auch darauf hingewiesen wer­den, dass nicht alle pro­bi­o­tis­chen Prä­parate die gle­ichen Effek­te haben, und die Auswahl der richti­gen Stämme ist entschei­dend.

Das Mikrobiom in Balance bringen

Vagi­nose ist eine häu­fige Erkrankung bei Frauen, die durch ein Ungle­ichgewicht der Bak­te­rien in der Vagi­na verur­sacht wird. Dies kann zu unan­genehmen Symp­tomen wie Juck­reiz, Bren­nen und Aus­fluss führen. Eine vielver­sprechende Behand­lung­sop­tion für vagi­nale Prob­leme sind Pro­bi­oti­ka — lebende Mikroor­gan­is­men, die helfen kön­nen, das Gle­ichgewicht im vagi­nalen Bere­ich wieder­herzustellen. Stu­di­en haben gezeigt, dass bes­timmte Stämme von Lac­to­bacil­lus-Bak­te­rien beson­ders effek­tiv sein kön­nen. Pro­bi­o­tis­che Prä­parate gibt es in ver­schiede­nen For­men wie Kapseln oder Cremes und wer­den oft als Ergänzung zur Stan­dard­be­hand­lung ver­schrieben.

Es ist jedoch wichtig darauf hinzuweisen, dass nicht alle pro­bi­o­tis­chen Pro­duk­te gle­ich wirk­sam sind und man sich vor dem Kauf gründlich informieren sollte. Ins­ge­samt zeigen Forschun­gen einen pos­i­tiv­en Zusam­men­hang zwis­chen Pro­bi­oti­ka-Ein­nahme und ein­er Verbesserung von Beschw­er­den bei Vagi­nal­prob­le­men auf­grund eines gestörten bak­teriellen Gle­ichgewichts.

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Wir erteilen jedoch keine medizinischen Ratschläge, stellen keine Diagnose und behandeln nicht.

Die Beiträge wurden anhand neuester Forschungsergebnisse verfasst. Bitte beachten Sie, dass diese nicht zur Selbstdiagnose oder Selbstbehandlung geeignet sind und keinen Besuch beim Arzt ersetzen können. Wir empfehlen deshalb ausdrücklich, jede Maßnahme in Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt zu planen.

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