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Probiotika bei Hausstauballergie

Hausstauballergien sind eine häufige Erscheinung, die viele Menschen weltweit betrifft. Obwohl der Name auf den Staub in unseren Häusern hinweist, sind es tatsächlich winzige Partikel wie Hausstaubmilben, deren Exkremente und Schimmelpilzsporen, die die allergische Reaktion auslösen. Studien deuten darauf hin, dass Probiotika dabei helfen können, das Gleichgewicht der Darmflora zu verbessern und allergische Reaktionen zu reduzieren, die durch Hausstaubmilben verursacht werden.

von Dr. Barbara Hendel
14. April 2024
in News, Allergie, Darmmikrobiom, Mikrobiom
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Hausstauballergie

Foto von Mika Baumeister auf Unsplash

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Was ist eine Hausstauballergie?

Eine Hausstaubal­lergie (Hausstaub­mil­be­nal­lergie) ist eine aller­gis­che Reak­tion auf winzige, mil­benähn­liche Organ­is­men, die in Staub­par­tikeln in Innen­räu­men leben. Diese winzi­gen Krea­turen, die als Hausstaub­mil­ben bekan­nt sind, ernähren sich von abgestor­be­nen Hautzellen von Men­schen und Tieren. Sie sind beson­ders häu­fig in Bet­ten, Tep­pichen, Pol­ster­mö­beln und anderen Stof­fen zu find­en, wo sie opti­male Bedin­gun­gen für ihr Wach­s­tum und ihre Ver­mehrung vorfind­en.

Die Hausstaub­milbe (Der­matophagoides spp.) ist winzig und nur 0.2 – 0.4mm groß. Es gibt unter­schiedliche Sub­species der Hausstaub­milbe, die auch in unter­schiedlichen Regio­nen dieser Welt zu find­en sind, wie eine Über­sicht­sar­beit von Fas­sio and Guagni­ni zur Wirkung von Pro­bi­oti­ka bei Hausstaubal­lergie zeigt (1).

Bei ein­er Hausstaub­mil­be­nal­lergie reagiert das Immun­sys­tem über­mäßig auf die Pro­teinbe­standteile und Exkre­mente der Mil­ben, die in der Luft schweben, wenn der Staub aufgewirbelt wird. Zu den Symp­tomen ein­er Hausstaub­mil­be­nal­lergie gehören Niesen, laufende oder ver­stopfte Nase, juck­ende und trä­nende Augen, Hus­ten, Hau­tauss­chläge oder Atem­beschw­er­den. Diese Symp­tome kön­nen saison­al auftreten oder das ganze Jahr über anhal­ten, da Hausstaub­mil­ben in Innen­räu­men das ganze Jahr über leben kön­nen.

Die Diag­nose ein­er Hausstaub­mil­be­nal­lergie erfol­gt oft durch einen Allergi­etest, bei dem der Arzt prüft, ob der Kör­p­er auf bes­timmte Aller­gene, ein­schließlich Hausstaub­mil­ben, reagiert. Die Behand­lung umfasst in der Regel Maß­nah­men zur Reduzierung der Expo­si­tion gegenüber Hausstaub­mil­ben, medika­men­töse Ther­a­pi­en wie Anti­his­t­a­mini­ka oder Nasen­sprays sowie in eini­gen Fällen Immunther­a­pi­en wie Allergie-Imp­fun­gen.

Es ist wichtig, bei Ver­dacht auf eine Hausstaub­mil­be­nal­lergie einen Arzt zu kon­sul­tieren, um eine angemessene Diag­nose und Behand­lung zu erhal­ten. Durch die richtige Behand­lung und Maß­nah­men zur Aller­genkon­trolle kön­nen die Symp­tome ein­er Hausstaub­mil­be­nal­lergie oft unter Kon­trolle gebracht wer­den.

Die komplexe Reaktion des Immunsystems bei Hausstauballergie

Wenn eine Per­son mit ein­er Hausstaubal­lergie den Aller­ge­nen der Hausstaub­milbe aus­ge­set­zt ist, reagiert das Immun­sys­tem über­mäßig, was zu ein­er Vielzahl von Symp­tomen führt, von Niesen und laufend­er Nase bis hin zu Atem­beschw­er­den und Hau­tauss­chlä­gen.

Die Immu­nant­wort auf Hausstaubal­ler­gene ist ein kom­plex­er Prozess, der aus ver­schiede­nen Schrit­ten beste­ht:

Erken­nung des Aller­gens: Zuerst muss das Immun­sys­tem das Hausstaubal­ler­gen als poten­zielle Bedro­hung iden­ti­fizieren. Bei Men­schen mit Allergien erken­nt das Immun­sys­tem fälschlicher­weise harm­lose Sub­stanzen wie Hausstaub­mil­benexkre­mente als gefährlich.

Aktivierung von Immun­zellen: Nach der Erken­nung des Aller­gens aktiviert das Immun­sys­tem bes­timmte Zellen, darunter Mastzellen und Basophile. Diese Zellen spie­len eine zen­trale Rolle bei der aller­gis­chen Reak­tion, indem sie eine Vielzahl von entzün­dungs­fördern­den Sub­stanzen, wie His­t­a­min, freiset­zen.

Entzün­dungsreak­tion: Die freige­set­zten entzün­dungs­fördern­den Sub­stanzen führen zu ein­er Entzün­dungsreak­tion in den betrof­fe­nen Geweben, ins­beson­dere in den Atemwe­gen und der Haut. Dies verur­sacht die typ­is­chen Symp­tome ein­er aller­gis­chen Reak­tion, wie Juck­reiz, Schwellung und Schleim­pro­duk­tion.

Antikör­per­pro­duk­tion: Das Immun­sys­tem pro­duziert auch spez­i­fis­che Antikör­p­er, ins­beson­dere Immun­glob­u­lin E (IgE), die dazu beitra­gen, das Aller­gen zu bekämpfen. Diese Antikör­p­er binden an Mastzellen und Basophile und ver­stärken die Freiset­zung von entzündlichen Sub­stanzen bei erneuter Expo­si­tion gegenüber dem Aller­gen.

Langfristige Sen­si­bil­isierung: Bei wieder­holter Expo­si­tion gegenüber dem Aller­gen kann das Immun­sys­tem eine langfristige Sen­si­bil­isierung gegen dieses Aller­gen entwick­eln. Das bedeutet, dass die Reak­tion mit jed­er weit­eren Expo­si­tion ten­den­ziell schw­er­wiegen­der aus­fall­en kann.

Die Reak­tion des Immun­sys­tems auf Hausstaubal­ler­gene kann von Per­son zu Per­son vari­ieren und wird durch eine Vielzahl von Fak­toren bee­in­flusst, darunter genetis­che Ver­an­la­gung, Umwelt­fak­toren und der Gesund­heit­szu­s­tand des Einzel­nen.

Behandlungsmöglichkeiten bei Hausstauballergie

Die Behand­lung ein­er Hausstaubal­lergie zielt darauf ab, die Symp­tome zu lin­dern und die Expo­si­tion gegenüber den Aller­ge­nen zu min­imieren. Hier sind einige häu­fig ver­wen­dete Behand­lungsmöglichkeit­en:

Medika­mente:

    • Anti­his­t­a­mini­ka: Diese Medika­mente block­ieren die Wirkung von His­t­a­min, ein­er Sub­stanz, die bei aller­gis­chen Reak­tio­nen freige­set­zt wird. Sie kön­nen helfen, Symp­tome wie Juck­reiz, Niesen und trä­nende Augen zu lin­dern.
    • Nasale Kor­tikos­teroide: Diese entzün­dung­shem­menden Medika­mente wer­den als Nasen­sprays angewen­det und kön­nen Schwellun­gen und Entzün­dun­gen in den Nasen­gän­gen reduzieren, was die Symp­tome wie ver­stopfte Nase und Nase­naus­fluss lin­dert.
    • Decon­ges­tants: Diese Medika­mente kön­nen bei ver­stopfter Nase helfen, indem sie die Blut­ge­fäße in den Nasen­gän­gen veren­gen. Sie soll­ten jedoch nur kurzfristig ver­wen­det wer­den, da sie bei län­ger­er Anwen­dung zu ein­er Ver­schlim­merung der Symp­tome führen kön­nen.

Immunther­a­pie (Hyposen­si­bil­isierung):

    • Immunther­a­pie ist eine langfristige Behand­lung­sop­tion, bei der der Kör­p­er allmäh­lich an steigende Dosen des Aller­gens gewöh­nt wird, um eine gerin­gere Reak­tion auszulösen. Dies kann in Form von Injek­tio­nen oder sub­lin­gualen Tropfen erfol­gen. Die Immunther­a­pie kann helfen, die Schwere der Symp­tome im Laufe der Zeit zu reduzieren und langfristige Erle­ichterung zu bieten.

Aller­gen­ver­mei­dung:

    • Um die Expo­si­tion gegenüber Hausstaub­mil­ben und anderen Aller­ge­nen zu reduzieren, kön­nen ver­schiedene Maß­nah­men ergrif­f­en wer­den, wie z.B. die Ver­wen­dung von speziellen Bet­tbezü­gen, die regelmäßige Reini­gung von Bet­twäsche und Tep­pichen, die Ver­wen­dung von Luftreinigern mit HEPA-Fil­tern und die Begren­zung von Plüschtieren und anderen Staubfängern im Haus.

Symp­tom­man­age­ment:

    • Neben der medika­men­tösen Behand­lung kön­nen auch andere Maß­nah­men zur Symp­tom­lin­derung beitra­gen, wie z.B. das Ver­wen­den von Nasen­spülun­gen mit ein­er iso­tonis­chen Sal­zlö­sung, das Tra­gen ein­er Gesichts­maske bei Hausar­beit­en und das Ver­mei­den von Aktiv­itäten im Freien während hoher Pol­len­be­las­tun­gen.

Es ist wichtig zu beacht­en, dass die Wirk­samkeit der Behand­lung je nach Per­son vari­ieren kann und eine indi­vidu­elle Anpas­sung erforder­lich sein kann. Men­schen mit schw­eren oder hart­näck­i­gen Symp­tomen soll­ten einen Aller­golo­gen oder Immunolo­gen auf­suchen, um eine umfassende Behand­lungsstrate­gie zu entwick­eln.

Probiotika bei Hausstauballergie

Pro­bi­oti­ka sind lebende Mikroor­gan­is­men, die einen pos­i­tiv­en Ein­fluss auf die Gesund­heit haben kön­nen, ins­beson­dere auf das Gle­ichgewicht der Darm­flo­ra. Es gibt Hin­weise darauf, dass Pro­bi­oti­ka auch das Immun­sys­tem bee­in­flussen kön­nen, indem sie die Immu­nant­wort mod­ulieren und entzün­dung­shem­mende Effek­te haben. In Bezug auf Hausstaubal­lergien wurde unter­sucht, wie Pro­bi­oti­ka helfen kön­nten, die Symp­tome zu lin­dern und die Immu­nant­wort auf Aller­gene zu reg­ulieren. Hier ist, wie Pro­bi­oti­ka bei Hausstaubal­lergien wirken kön­nen:

Reg­ulierung des Immun­sys­tems: Pro­bi­oti­ka kön­nen das Gle­ichgewicht zwis­chen ver­schiede­nen Zellen und Molekülen des Immun­sys­tems bee­in­flussen. Einige Stu­di­en deuten darauf hin, dass Pro­bi­oti­ka die Pro­duk­tion von entzün­dung­shem­menden Zytoki­nen fördern kön­nen, während sie gle­ichzeit­ig die Pro­duk­tion von entzündlichen Zytoki­nen reduzieren. Dies kann dazu beitra­gen, die über­mäßige Immu­nant­wort auf Hausstaub­mil­be­nal­ler­gene zu dämpfen.

Stärkung der Schleimhaut­bar­riere: Pro­bi­oti­ka kön­nen die Integrität der Darm­schleimhaut verbessern, indem sie die Pro­duk­tion von Schleim fördern und die Tight Junc­tions zwis­chen den Epithelzellen stärken. Eine intak­te Schleimhaut­bar­riere kann dazu beitra­gen, das Ein­drin­gen von Aller­ge­nen aus dem Darm in den Blutkreis­lauf zu reduzieren und somit die Sen­si­bil­isierung des Immun­sys­tems gegenüber Aller­ge­nen zu ver­ringern.

Mod­u­la­tion der Immu­nant­wort in den Atemwe­gen: Es wurde auch unter­sucht, ob Pro­bi­oti­ka direk­te Auswirkun­gen auf die Immu­nant­wort in den Atemwe­gen haben kön­nen. Indem sie die lokale Immu­nant­wort bee­in­flussen, kön­nten Pro­bi­oti­ka dazu beitra­gen, die Symp­tome von Hausstaubal­lergien wie ver­stopfte Nase, Hus­ten und Atem­beschw­er­den zu lin­dern.

Reduzierung der Entzün­dung: Einige Stu­di­en leg­en nahe, dass Pro­bi­oti­ka entzün­dung­shem­mende Eigen­schaften haben kön­nen, die helfen kön­nten, die entzündlichen Prozesse zu reduzieren, die mit Hausstaubal­lergien ver­bun­den sind. Dies kön­nte dazu beitra­gen, die Schwere der Symp­tome zu ver­ringern und das Risiko von Kom­p­lika­tio­nen zu min­dern.

Welche probiotischen Stämme helfen bei Hausstauballergie?

Die Iden­ti­fizierung spez­i­fis­ch­er pro­bi­o­tis­ch­er Stämme, die bei der Behand­lung von Hausstaubal­lergien helfen kön­nen, ist Gegen­stand aktiv­er Forschung. Obwohl es noch keine endgülti­gen Empfehlun­gen gibt, wur­den einige Stämme unter­sucht, die poten­ziell nüt­zlich sein kön­nten. Hier sind einige der vielver­sprechend­sten Stämme:

Lac­to­bacil­lus rham­no­sus: Dieser Stamm wurde in mehreren Stu­di­en unter­sucht und gezeigt, dass er bei der Ver­ringerung von aller­gis­chen Symp­tomen, ein­schließlich solch­er im Zusam­men­hang mit Hausstaub­mil­ben, hil­fre­ich sein kann. Er soll die Immu­nant­wort mod­ulieren und entzün­dung­shem­mende Eigen­schaften besitzen.

Lac­to­bacil­lus casei: Dieser Stamm wurde eben­falls in eini­gen Stu­di­en unter­sucht und es wurde fest­gestellt, dass er die Immu­nant­wort reg­ulieren und die Symp­tome von Allergien lin­dern kann.

Bifi­dobac­teri­um lac­tis: Diese Art von Bifi­dobak­te­rien wurde in eini­gen Stu­di­en zur Behand­lung von aller­gis­chen Erkrankun­gen unter­sucht und gezeigt, dass sie das Immun­sys­tem mod­ulieren und entzün­dung­shem­mende Wirkun­gen haben kön­nen.

Lac­to­bacil­lus plan­tarum: Dieser Stamm wurde auf­grund sein­er Fähigkeit, die Dar­mge­sund­heit zu fördern und die Immu­nant­wort zu reg­ulieren, eben­falls unter­sucht und kön­nte poten­ziell bei der Behand­lung von Hausstaubal­lergien von Nutzen sein.

Lac­to­bacil­lus para­ca­sei: Es gibt erste Stu­di­en die zeigen, dass die Ein­nahme von Lac­to­bacil­lus para­ca­sei einen pos­i­tiv­en Effekt auf die Schwere ein­er Hausstaubal­lergie hat. Dabei emp­fiehlt sich eine Ein­nah­mezeit von min­destens 1 Monat, bess­er 3 Monat­en.

Es ist wichtig zu beacht­en, dass die Wirk­samkeit pro­bi­o­tis­ch­er Stämme bei der Behand­lung von Hausstaubal­lergien von ver­schiede­nen Fak­toren abhängt, ein­schließlich der indi­vidu­ellen Zusam­menset­zung der Darm­flo­ra und der Schwere der Allergie.

Lit­er­atur

  • Fas­sio and Guagni­ni Clin Mol Aller­gy 2018; 16: 15.
Hausstauballergie

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